CRM- und ERP-Lösungen

Unter diesen beiden Oberbegriffen tummelt sich eine ganze Menge von Software.

Zuerst sollte man vielleicht mal die beiden Begriffe an und für sich erläutern:

CRM ist die Abkürzung für Customer-Relationship-Management, (dt. Kundenbeziehungsmanagement) oder Kundenpflege, bezeichnet die konsequente Ausrichtung einer Unternehmung auf ihre Kunden und die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse. Die dazugehörende Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen ist ein wichtiger Baustein und ermöglicht ein vertieftes Beziehungsmarketing. In vielen Branchen (z. B. Telekommunikation, Versandhandel, Dienstleistungsunternehmen) sind Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden langfristig ausgerichtet. Mittels CRM werden diese Kundenbeziehungen gepflegt, was sich maßgeblich auf den Unternehmenserfolg auswirken soll. (Quelle: Wikipedia.de)

Unter dem Begriff CRM fasst man kurz gesagt alle Softwarelösungen zusammen, die Funktionen enthalten, die über eine einfache Adressverwaltung hinausgehen, wie z.B. Serienbriefe, Wiedervorlage, Klassifizierungen (A,B,C-Kunde), E-Mailversand etc.

Typische reine CRM-Lösungen sind, sind z.B.:

    • Cobra CRM
    • Lexware Kundenmanager
    • Microsoft Outlook

Die Funktionen eines reinen CRM-Systems werden allerdings zunehmend von ERP-Systemen, wie z.B. Blue Office, übernommen.

 

ERP ist die Abkürzung für Enterprise-Resource-Planning, zu Deutsch Unternehmensressourcenplanung. Man damit bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (Kapital, Betriebsmittel oder Personal) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren.

Ein ERP-System ist eine komplexe Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung eines gesamten Unternehmens.

ERP-Systeme unterscheiden sich hauptsächlich in

    • der fachlichen Ausrichtung (Zielbranche),
    • der Skalierbarkeit auf unterschiedliche Unternehmensgrößen (Anzahl benötigter Benutzer oder Unternehmensstandorte),
    • dem angebotenen Funktionsumfang
    • und den zum Einsatz kommenden Technologien (Datenbanken, Programmiersprachen, Schichtenarchitekturen, unterstützten Betriebssystemen etc.).

ERP-Systeme sollten weitgehend alle Geschäftsprozesse abbilden. Eine durchgehende Integration und eine Abkehr von Insellösungen führen zu einem ganzheitlichen ERP-System, in dem Ressourcen unternehmensweit verwaltet werden können. ERP-Systeme verbessern zudem den Kommunikationsfluss im Unternehmen und können im Sinne von E-Collaboration die Zusammenarbeit im Unternehmen effizienter gestalten.

Typische Funktionsbereiche einer ERP-Software sind

    • Materialwirtschaft (Beschaffung, Lagerhaltung, Disposition),
    • Produktion,
    • Finanz- und Rechnungswesen,
    • Controlling,
    • Personalwirtschaft,
    • Forschung und Entwicklung,
    • Verkauf und Marketing,
    • Stammdatenverwaltung,
    • Produktdatenmanagement,
    • Dokumentenmanagement

(Quelle: Wikipedia.de)

Auf den nachfolgenden Seiten informieren wir Sie ausführlich über die Leistungen der von uns vertriebenen Produkte:

    • Lexware
    • Cobra CRM
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